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Matthieu Gauci-Ancelin

Der in Paris geborene Flötist Matthieu Gauci-Ancelin studierte mit Sophie Cherrier und Vincent Lucas am Conservatoire de Paris, sowie mit Andreas Blau in der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Ebenfalls erhielt er wertvolle künstlerische Impulse von Emmanuel Pahud, der einer seiner Mentoren wurden.

Mit 21 Jahren wurde er von Kirill Petrenko als Soloflötist an die Komische Oper Berlin engagiert. Von 2015 bis 2017 spielte er an der selben Position im Swedish Radio Symphony Orchestra unter der Leitung von Daniel Harding.
Er wird ausserdem regelmässig als Soloflöte von den Berliner Philharmonikern eingeladen, sowie vom London Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Mahler Chamber Orchestra Saito Kinen Orchestra und viele mehr. 

Solistisch trat Matthieu unter anderem mit den Prager Symphonikern, dem Deutschen Kammerorchester, der Sinfonia Varsovia und dem Orchester der Komischen Oper Berlin unter Dirigenten wie Pietari Inkinen, Henrik Nanasi, Sir Roger Norrington und Markus Poschner auf .

Als passionierter Kammermusiker spielte er an der Seite von Anton Barakhovsky, Elena Bashkirova, Maurice Bourgue, François Dumont, Adam Laloum, Nathalia Milstein, Lucas Macias Navarro, Marielle Nordmann, dem Modigliani Quartett, Guilhaume Santana, Alexander Sitkovetsky, Lars Vogt u.v.a.

Von 2017 bis 2019 hat er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler unterrichtet und erhielt nun den Ruf als Professor an die Kunstuniversität Graz.

Zusammen mit Albrecht Mayer und der Sinfonia Varsovia hat Matthieu ein Konzert von G. F. Händel für Flöte und Englischhorn für die Deutsche Grammophon aufgenommen.

Der passionierte und vielseitige Musiker Matthieu Gauci-Ancelin führt eine Karriere als Solist, Kammermusiker und Pädagoge

Instrument

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Brannen LAFin

 

Matthieu Gauci-Ancelin spielt derzeit eine wunderschöne Flöte aus 14-k Roségold von 

Brannen-Cooper mit einem 18 k Gold  J.R Lafin Kopfstück

muramatsu LAFin


 

Er spielte viele Jahre eine Silber Muramatsu mit Silber und 15 % Weißgold  J.R Lafin Kopfstück.

Je nach Repertoire spielt er immer noch ab und zu auf diesem Instrument.

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